Zuviel des Guten

Zuviel des Guten

Zuviel des Guten

Zuviel des Guten

Zuviel des Guten

Stickstoff: vom Mangel zum Überschuss

Stickstoff: vom Mangel zum Überschuss

Stickstoff: vom Mangel zum Überschuss

Stickstoff: vom Mangel zum Überschuss

Wie Stickstoff zur Belastung wurde

– und was wir dagegen tun können

Für optimale Darstellung Desktop-Ansicht verwenden

Wie Stickstoff zur Belastung wurde

– und was wir dagegen tun können

Wie Stickstoff zur Belastung wurde

– und was wir dagegen tun können

Das Element

des Lebens

Das Element

des Lebens

Das Element

des Lebens

Das Element

des Lebens

Stickstoff macht rund 78 Prozent unserer Atmosphäre aus und ist ein zentraler Baustein allen Lebens. Er steckt in jeder Zelle unseres Körpers, in DNA, Proteinen und Enzymen.


Der Stickstoff in der Luft liegt jedoch als N₂ vor – als Molekularstickstoff. Diese Form ist chemisch reaktionsträge und kann von Pflanzen, Tieren und Menschen nicht direkt genutzt werden.


Damit Stickstoff für das Leben verfügbar wird, muss er zuerst in eine reaktive Form umgewandelt werden.


Stickstoff macht rund 78 Prozent unserer Atmosphäre aus und ist ein zentraler Baustein allen Lebens. Er steckt in jeder Zelle unseres Körpers, in DNA, Proteinen und Enzymen.


Der Stickstoff in der Luft liegt jedoch als N₂ vor – als Molekularstickstoff. Diese Form ist chemisch reaktionsträge und kann von Pflanzen, Tieren und Menschen nicht direkt genutzt werden.


Damit Stickstoff für das Leben verfügbar wird, muss er zuerst in eine reaktive Form umgewandelt werden.


Stickstoff macht rund 78 Prozent unserer Atmosphäre aus und ist ein zentraler Baustein allen Lebens. Er steckt in jeder Zelle unseres Körpers, in DNA, Proteinen und Enzymen.


Der Stickstoff in der Luft liegt jedoch als N₂ vor – als Molekularstickstoff. Diese Form ist chemisch reaktionsträge und kann von Pflanzen, Tieren und Menschen nicht direkt genutzt werden.


Damit Stickstoff für das Leben verfügbar wird, muss er zuerst in eine reaktive Form umgewandelt werden.


N₂

N₂

N₂

78%

78%

78%

N₂

78%

Das Element

des Lebens

Stickstoff macht rund 78 Prozent unserer Atmosphäre aus und ist ein zentraler Baustein allen Lebens. Er steckt in jeder Zelle unseres Körpers, in DNA, Proteinen und Enzymen.


Der Stickstoff in der Luft liegt jedoch als N₂ vor – als Molekularstickstoff. Diese Form ist chemisch reaktionsträge und kann von Pflanzen, Tieren und Menschen nicht direkt genutzt werden.


Damit Stickstoff für das Leben verfügbar wird, muss er zuerst in eine reaktive Form umgewandelt werden.


Über Millionen Jahre übernahmen Bodenmikroorganismen diese Aufgabe: die Stickstofffixierung. Sie banden den Stickstoff aus der Luft und wandelten ihn in Verbindungen um, die Pflanzen aufnehmen konnten.

So entstand ein geschlossener Kreislauf: Stickstoff gelangte aus dem Boden in Pflanzen, von dort in Tiere und Menschen – und kehrte über Ausscheidungen und Verwesung wieder zurück.
Was dem System entnommen wurde, floss in den Kreislauf zurück.



Über Millionen Jahre übernahmen Bodenmikroorganismen diese Aufgabe: die Stickstofffixierung. Sie banden den Stickstoff aus der Luft und wandelten ihn in Verbindungen um, die Pflanzen aufnehmen konnten.

So entstand ein geschlossener Kreislauf: Stickstoff gelangte aus dem Boden in Pflanzen, von dort in Tiere und Menschen – und kehrte über Ausscheidungen und Verwesung wieder zurück.
Was dem System entnommen wurde, floss in den Kreislauf zurück.



Im Gleichgewicht

Im Gleichgewicht

Über Millionen Jahre übernahmen Bodenmikroorganismen diese Aufgabe: die Stickstofffixierung. Sie banden den Stickstoff aus der Luft und wandelten ihn in Verbindungen um, die Pflanzen aufnehmen konnten.

So entstand ein geschlossener Kreislauf: Stickstoff gelangte aus dem Boden in Pflanzen, von dort in Tiere und Menschen – und kehrte über Ausscheidungen und Verwesung wieder zurück.
Was dem System entnommen wurde, floss in den Kreislauf zurück.



Im Gleichgewicht


Doch was ist passiert?
Wie kam es zum Überschuss?


Doch was ist passiert?
Wie kam es zum Überschuss?


Doch was ist passiert?
Wie kam es zum Überschuss?


Doch was ist passiert?
Wie kam es zum Überschuss?

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie es dazu kam.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie es dazu kam.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie es dazu kam.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie es dazu kam.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie es dazu kam.

Vom Acker zum Labor

Vom Acker zum Labor

Schon die ersten Bauern erkannten: Fruchtbare Böden sind die Grundlage der Ernte. Sie begannen, mit einfachen Mitteln nachzuhelfen – und legten damit den Grundstein für eine Entwicklung, die Jahrtausende später radikal beschleunigen sollte.

Bewege den Mauszeiger – entdecke Meilensteine

Bewege den Mauszeiger – entdecke Meilensteine

~10.000 v. Chr.

Früher Ackerbau

Tiermist und Kompost ergänzten die Nährstoffversorgung der Felder. Die Erträge blieben dadurch eng an die Tierhaltung und lokale Kreisläufe gebunden.

ab 1000 v. Chr.

Kreislauf-wirtschaft

Stroh, Stallmist, Kompost und Leguminosen steigerten die Erträge durch geschlossene Kreisläufe lokal.

ab 19. Jh.

Globaler Dünger-handel

Guano und Chilesalpeter aus Südamerika brachten konzentrierten Stickstoff auf europäische Felder. Erstmals wurde Landwirtschaft von globalen Rohstoffketten abhängig.

1909

Ammoniaksynthese

Haber-Bosch-Verfahren ermöglichte erstmals die künstliche Herstellung von Stickstoffdünger aus Luftstickstoff.

ab 1913

Massenproduktion

Synthetischer Dünger ernährt heute fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Mengen überschreiten dabei längst die natürlichen Kreisläufe.

~10.000 v. Chr.

Früher Ackerbau

Tiermist und Kompost ergänzten die Nährstoffversorgung der Felder. Die Erträge blieben dadurch eng an die Tierhaltung und lokale Kreisläufe gebunden.

ab 1000 v. Chr.

Kreislauf-wirtschaft

Stroh, Stallmist, Kompost und Leguminosen steigerten die Erträge durch geschlossene Kreisläufe lokal.

ab 19. Jh.

Globaler Dünger-handel

Guano und Chilesalpeter aus Südamerika brachten konzentrierten Stickstoff auf europäische Felder. Erstmals wurde Landwirtschaft von globalen Rohstoffketten abhängig.

1909

Ammoniaksynthese

Haber-Bosch-Verfahren ermöglichte erstmals die künstliche Herstellung von Stickstoffdünger aus Luftstickstoff.

ab 1913

Massenproduktion

Synthetischer Dünger ernährt heute fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Mengen überschreiten dabei längst die natürlichen Kreisläufe.

~10.000 v. Chr.

Früher Ackerbau

Tiermist und Kompost ergänzten die Nährstoffversorgung der Felder. Die Erträge blieben dadurch eng an die Tierhaltung und lokale Kreisläufe gebunden.

ab 1000 v. Chr.

Kreislauf-wirtschaft

Stroh, Stallmist, Kompost und Leguminosen steigerten die Erträge durch geschlossene Kreisläufe lokal.

ab 19. Jh.

Globaler Dünger-handel

Guano und Chilesalpeter aus Südamerika brachten konzentrierten Stickstoff auf europäische Felder. Erstmals wurde Landwirtschaft von globalen Rohstoffketten abhängig.

1909

Ammoniaksynthese

Haber-Bosch-Verfahren ermöglichte erstmals die künstliche Herstellung von Stickstoffdünger aus Luftstickstoff.

ab 1913

Massenproduktion

Synthetischer Dünger ernährt heute fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Mengen überschreiten dabei längst die natürlichen Kreisläufe.

~10.000 v. Chr.

Früher Ackerbau

Tiermist und Kompost ergänzten die Nährstoffversorgung der Felder. Die Erträge blieben dadurch eng an die Tierhaltung und lokale Kreisläufe gebunden.

ab 1000 v. Chr.

Kreislauf-wirtschaft

Stroh, Stallmist, Kompost und Leguminosen steigerten die Erträge durch geschlossene Kreisläufe lokal.

ab 19. Jh.

Globaler Dünger-handel

Guano und Chilesalpeter aus Südamerika brachten konzentrierten Stickstoff auf europäische Felder. Erstmals wurde Landwirtschaft von globalen Rohstoffketten abhängig.

1909

Ammoniaksynthese

Haber-Bosch-Verfahren ermöglichte erstmals die künstliche Herstellung von Stickstoffdünger aus Luftstickstoff.

ab 1913

Massenproduktion

Synthetischer Dünger ernährt heute fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Mengen überschreiten dabei längst die natürlichen Kreisläufe.

~10.000 v. Chr.

Früher Ackerbau

Tiermist und Kompost ergänzten die Nährstoffversorgung der Felder. Die Erträge blieben dadurch eng an die Tierhaltung und lokale Kreisläufe gebunden.

ab 1000 v. Chr.

Kreislauf-wirtschaft

Stroh, Stallmist, Kompost und Leguminosen steigerten die Erträge durch geschlossene Kreisläufe lokal.

ab 19. Jh.

Globaler Dünger-handel

Guano und Chilesalpeter aus Südamerika brachten konzentrierten Stickstoff auf europäische Felder. Erstmals wurde Landwirtschaft von globalen Rohstoffketten abhängig.

1909

Ammoniaksynthese

Haber-Bosch-Verfahren ermöglichte erstmals die künstliche Herstellung von Stickstoffdünger aus Luftstickstoff.

ab 1913

Massenproduktion

Synthetischer Dünger ernährt heute fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Mengen überschreiten dabei längst die natürlichen Kreisläufe.

~10.000 v. Chr.

Früher Ackerbau

Tiermist und Kompost ergänzten die Nährstoffversorgung der Felder. Die Erträge blieben dadurch eng an die Tierhaltung und lokale Kreisläufe gebunden.

ab 1000 v. Chr.

Kreislauf-wirtschaft

Stroh, Stallmist, Kompost und Leguminosen steigerten die Erträge durch geschlossene Kreisläufe lokal.

ab 19. Jh.

Globaler Dünger-handel

Guano und Chilesalpeter aus Südamerika brachten konzentrierten Stickstoff auf europäische Felder. Erstmals wurde Landwirtschaft von globalen Rohstoffketten abhängig.

1909

Ammoniaksynthese

Haber-Bosch-Verfahren ermöglichte erstmals die künstliche Herstellung von Stickstoffdünger aus Luftstickstoff.

ab 1913

Massenproduktion

Synthetischer Dünger ernährt heute fast die Hälfte der Weltbevölkerung. Die Mengen überschreiten dabei längst die natürlichen Kreisläufe.

Das Haber-Bosch-Verfahren machte Stickstoff in nahezu unbegrenzter Menge verfügbar. Erstmals war die Landwirtschaft nicht mehr an natürliche Kreisläufe gebunden. Die Erträge stiegen, die Ernährung von Milliarden Menschen wurde möglich. Stickstoffdünger wurde zur Grundlage des globalen Bevölkerungswachstums im 20. Jahrhundert.

Die Explosion

Das Haber-Bosch-Verfahren machte Stickstoff in nahezu unbegrenzter Menge verfügbar. Erstmals war die Landwirtschaft nicht mehr an natürliche Kreisläufe gebunden. Die Erträge stiegen, die Ernährung von Milliarden Menschen wurde möglich. Stickstoffdünger wurde zur Grundlage des globalen Bevölkerungswachstums im 20. Jahrhundert.

Das Haber-Bosch-Verfahren machte Stickstoff in nahezu unbegrenzter Menge verfügbar. Erstmals war die Landwirtschaft nicht mehr an natürliche Kreisläufe gebunden. Die Erträge stiegen, die Ernährung von Milliarden Menschen wurde möglich. Stickstoffdünger wurde zur Grundlage des globalen Bevölkerungswachstums im 20. Jahrhundert.

Die Explosion

Stickstofffreisetzung (Terragramm)


1900


1000


2000


3000


4000


5000



6000

7000


1920


1940



1960


1980


2000


Gesamter anthropogener reaktiver Stickstoff


Weltbevölkerung

Weltbevölkerung (Millionen)

Stickstofffreisetzung (Terragramm)


1900


1000


2000


3000


4000


5000



6000

7000


1920


1940



1960


1980


2000


Stickstofffreisetzung (Terragramm)


1900


1000


2000


3000


4000


5000



6000

7000


1920


1940



1960


1980


2000


Stickstofffreisetzung (Terragramm)


1900


1000


2000


3000


4000


5000



6000

7000


1920


1940



1960


1980


2000


Gesamter anthropogener reaktiver Stickstoff


Weltbevölkerung

Die Explosion

Aus Mangel

wird Überschuss

Aus Mangel

wird Überschuss

Aus Mangel

wird Überschuss

Mit dem industriellen Dünger kam mehr Stickstoff auf die Felder, als Pflanzen aufnehmen konnten.


Heute werden weltweit rund 120 Millionen Tonnen Stickstoffdünger ausgebracht – doch nur etwa die Hälfte landet tatsächlich in den Pflanzen. Der Rest? Verschwindet in Böden, Gewässern und der Atmosphäre.


Aus dem gelösten Problem wurde ein neues: der Überschuss.

Mit dem industriellen Dünger kam mehr Stickstoff auf die Felder, als Pflanzen aufnehmen konnten.


Heute werden weltweit rund 120 Millionen Tonnen Stickstoffdünger ausgebracht – doch nur etwa die Hälfte landet tatsächlich in den Pflanzen. Der Rest? Verschwindet in Böden, Gewässern und der Atmosphäre.


Aus dem gelösten Problem wurde ein neues: der Überschuss.

Mit dem industriellen Dünger kam mehr Stickstoff auf die Felder, als Pflanzen aufnehmen konnten.


Heute werden weltweit rund 120 Millionen Tonnen Stickstoffdünger ausgebracht – doch nur etwa die Hälfte landet tatsächlich in den Pflanzen. Der Rest? Verschwindet in Böden, Gewässern und der Atmosphäre.


Aus dem gelösten Problem wurde ein neues: der Überschuss.

Aus Mangel

wird Überschuss

Klicke auf ein Element,

um mehr zu erfahren.


Was aus dem

Überschuss wird

Was aus dem

Überschuss wird

Was aus dem

Überschuss wird

Das Haber-Bosch-Verfahren spaltete stabilen Luftstickstoff auf und machte ihn reaktiv. Was Pflanzen nicht aufnehmen, bleibt im System und geht bereitwillig weitere Verbindungen ein.

Im Boden entstehen Nitrat und Ammoniak. Bei mikrobiellen Prozessen bildet sich Lachgas. Hinzu kommen Stickstoffoxide aus Verbrennungsprozessen – in Kraftwerken, Motoren, der Industrie. Diese Verbindungen sind hochmobil und verteilen sich in der Umwelt.

Das Haber-Bosch-Verfahren spaltete stabilen Luftstickstoff auf und machte ihn reaktiv. Was Pflanzen nicht aufnehmen, bleibt im System und geht bereitwillig weitere Verbindungen ein.

Im Boden entstehen Nitrat und Ammoniak. Bei mikrobiellen Prozessen bildet sich Lachgas. Hinzu kommen Stickstoffoxide aus Verbrennungsprozessen – in Kraftwerken, Motoren, der Industrie. Diese Verbindungen sind hochmobil und verteilen sich in der Umwelt.

Das Haber-Bosch-Verfahren spaltete stabilen Luftstickstoff auf und machte ihn reaktiv. Was Pflanzen nicht aufnehmen, bleibt im System und geht bereitwillig weitere Verbindungen ein.

Im Boden entstehen Nitrat und Ammoniak. Bei mikrobiellen Prozessen bildet sich Lachgas. Hinzu kommen Stickstoffoxide aus Verbrennungsprozessen – in Kraftwerken, Motoren, der Industrie. Diese Verbindungen sind hochmobil und verteilen sich in der Umwelt.

Das Haber-Bosch-Verfahren spaltete stabilen Luftstickstoff auf und machte ihn reaktiv. Was Pflanzen nicht aufnehmen, bleibt im System und geht bereitwillig weitere Verbindungen ein.

Im Boden entstehen Nitrat und Ammoniak. Bei mikrobiellen Prozessen bildet sich Lachgas. Hinzu kommen Stickstoffoxide aus Verbrennungsprozessen – in Kraftwerken, Motoren, der Industrie. Diese Verbindungen sind hochmobil und verteilen sich in der Umwelt.

Klicke auf einen Bereich, um mehr zu erfahren.


Was der Überschuss anrichtet

Was der Überschuss anrichtet

Klicke auf einen Bereich, um mehr zu erfahren.


Was der Überschuss anrichtet

Jenseits der Grenze

Jenseits der Grenze

Jenseits der Grenze

Jenseits der Grenze

Die Menge an reaktivem Stickstoff, die heute in die Umwelt gelangt, übersteigt das, was natürliche Systeme verarbeiten können. Der Stickstoffkreislauf ist längst aus dem Gleichgewicht. Die planetare Belastungsgrenze, die den sicheren Handlungsraum für unseren Planeten markiert, ist längst überschritten.

Eine teure

Rechnung


Eine teure

Rechnung


Stickstoffverschmutzung treibt drei Krisen gleichzeitig: Klimawandel, Artenverlust, Umweltverschmutzung.

Auch wirtschaftlich ist diese Ineffizienz höchst problematisch: jedes Jahr gehen etwa 80 Prozent des produzierten reaktiven Stickstoffs ungenutzt in die Umwelt – ein Verlust von geschätzt 200 Milliarden US-Dollar.


Stickstoffverschmutzung treibt drei Krisen gleichzeitig: Klimawandel, Artenverlust, Umweltverschmutzung.

Auch wirtschaftlich ist diese Ineffizienz höchst problematisch: jedes Jahr gehen etwa 80 Prozent des produzierten reaktiven Stickstoffs ungenutzt in die Umwelt – ein Verlust von geschätzt 200 Milliarden US-Dollar.


Stickstoffverschmutzung treibt drei Krisen gleichzeitig: Klimawandel, Artenverlust, Umweltverschmutzung.

Auch wirtschaftlich ist diese Ineffizienz höchst problematisch: jedes Jahr gehen etwa 80 Prozent des produzierten reaktiven Stickstoffs ungenutzt in die Umwelt – ein Verlust von geschätzt 200 Milliarden US-Dollar.


Die Frage ist nicht mehr,
ob gehandelt werden muss.

Die Frage ist nicht mehr,
ob gehandelt werden muss.

Die Frage ist nicht mehr,
ob gehandelt werden muss.

Die Frage ist nicht mehr,
ob gehandelt werden muss.

Die Frage ist nicht mehr,
ob gehandelt werden muss.

Sondern wie.

Sondern wie.

Sondern wie.

Sondern wie.

Sondern wie.

Menschen und

Siedlungen

Menschen und

Siedlungen

Menschen und

Siedlungen

Abfall- und

Abwasserversorgung

Abfall- und

Abwasserversorgung

Abfall- und

Abwasserversorgung

Landwirtschaft

Landwirtschaft

Landwirtschaft

Landwirtschaft

Energiewirtschaft

Energiewirtschaft

Energiewirtschaft

Energiewirtschaft

Industrielle Produktion

Industrielle

Produktion

Industrielle Produktion

Industrielle Produktion

Rest der Welt

Rest der Welt

Rest der Welt

Hydrosphäre

Hydrosphäre

Hydrosphäre

Rest der Welt

Rest der Welt

Rest der Welt

Atmosphäre

Ein Teil der Quellen wiegt schwerer als der Rest.
Maßnahmen dort zahlen sich besonders aus.


Ein Teil der Quellen wiegt schwerer als der Rest.
Maßnahmen dort zahlen sich besonders aus.


Ein Teil der Quellen wiegt schwerer als der Rest.
Maßnahmen dort zahlen sich besonders aus.


Wo Veränderung wirkt

Wo Veränderung wirkt

Wo Veränderung wirkt

Wo Veränderung wirkt

Österreich: Stickstoffflüsse aus dem Inland und aus dem Ausland.

Österreich: Stickstoffflüsse aus dem Inland und aus dem Ausland.

Österreich: Stickstoffflüsse aus dem Inland und aus dem Ausland.

Viel Fläche, wenig Ertrag


Viel Fläche, wenig Ertrag


Viel Fläche, wenig Ertrag


45 Prozent der bewohnbaren Landfläche dienen der Landwirtschaft.

Ganze 80 Prozent davon entfallen auf Tierhaltung, also auf Weideflächen und den Anbau von Futtermitteln.


Fleisch, Milch und Eier liefern jedoch nur rund 17 Prozent der weltweiten Kalorienzufuhr. Der Flächenaufwand steht in einem deutlichen Missverhältnis zum Ertrag.


Würde die Welt auf pflanzliche Ernährung umstellen, könnte die globale Agrarfläche von vier auf eine Milliarde Hektar schrumpfen. 


45 Prozent der bewohnbaren Landfläche dienen der Landwirtschaft.

Ganze 80 Prozent davon entfallen auf Tierhaltung, also auf Weideflächen und den Anbau von Futtermitteln.


Fleisch, Milch und Eier liefern jedoch nur rund 17 Prozent der weltweiten Kalorienzufuhr. Der Flächenaufwand steht in einem deutlichen Missverhältnis zum Ertrag.


Würde die Welt auf pflanzliche Ernährung umstellen, könnte die globale Agrarfläche von vier auf eine Milliarde Hektar schrumpfen. 


45 Prozent der bewohnbaren Landfläche dienen der Landwirtschaft.

Ganze 80 Prozent davon entfallen auf Tierhaltung, also auf Weideflächen und den Anbau von Futtermitteln.


Fleisch, Milch und Eier liefern jedoch nur rund 17 Prozent der weltweiten Kalorienzufuhr. Der Flächenaufwand steht in einem deutlichen Missverhältnis zum Ertrag.


Würde die Welt auf pflanzliche Ernährung umstellen, könnte die globale Agrarfläche von vier auf eine Milliarde Hektar schrumpfen. 


29% Land

141 Millionen km2

76% Bewohnbares Land

107 Millionen km2

13 %

Strauchland


andere Zwecke wie Biokraftstoffe etc.

14%

karges Land

10%

Gletscher

Erdoberfläche

Landoberfläche

71% Ozeane

141 Millionen km2


45% Landwirtschaft

48 Millionen km2

38 % Wälder

40 Millionen km2

80 % Viehwirtschaft

38 Millionen km2

16 % Ackerbau für Nahrungsmittel

8 Millionen km2

17 %

83 pflanzlich%

62 pflanzlich%

38 %

from meat & dairy

3 %

Gewässer

1 %

Urban

Bewohnbares Land

landwirtschaftlich

genutzte Fläche

globale

Proteinversorgung

globale

Kalorienversorgung

Über drei Viertel der weltweiten Agrarfläche dienen der Viehhaltung –

dabei decken Fleisch und Milchprodukte nur einen Bruchteil des globalen

Protein- und Kalorienbedarfs.

Über drei Viertel der weltweiten Agrarfläche dienen der Viehhaltung –

dabei decken Fleisch und Milchprodukte nur einen Bruchteil des globalen

Protein- und Kalorienbedarfs.

Rindfleisch

151,6


Rindfleisch

151,6


Rindfleisch

151,6


Schweinefleisch

47,2

Schweinefleisch

47,2

Schweinefleisch

47,2

Eier

19,6


Eier

19,6


Eier

19,6


Mais

4,2

Mais

4,2

Mais

4,2

Erbsen

3,4

Erbsen

3,4

Erbsen

3,4

Die Bilanz auf

dem Teller

Die Bilanz auf

dem Teller

Tierische Proteine verursachen pro Gramm ein Vielfaches an eutrophierenden Emissionen im Vergleich zu pflanzlichen Alternativen. Erbsen, Linsen, Tofu liegen deutlich darunter.

Wer öfter zu Hülsenfrüchten greift, reduziert

den Nährstoffeintrag


Tierische Proteine verursachen pro Gramm ein Vielfaches an eutrophierenden Emissionen im Vergleich zu pflanzlichen Alternativen. Erbsen, Linsen, Tofu liegen deutlich darunter.

Wer öfter zu Hülsenfrüchten greift, reduziert

den Nährstoffeintrag


Tierische Proteine verursachen pro Gramm ein Vielfaches an eutrophierenden Emissionen im Vergleich zu pflanzlichen Alternativen. Erbsen, Linsen, Tofu liegen deutlich darunter.

Wer öfter zu Hülsenfrüchten greift, reduziert

den Nährstoffeintrag


Tierische Proteine verursachen pro Gramm ein Vielfaches an eutrophierenden Emissionen im Vergleich zu pflanzlichen Alternativen. Erbsen, Linsen, Tofu liegen deutlich darunter.

Wer öfter zu Hülsenfrüchten greift, reduziert

den Nährstoffeintrag


Eutrophierende Emissionen

pro 100 Gramm Protein.

Eutrophierende Emissionen

pro 100 Gramm Protein.

Eutrophierende Emissionen

pro 100 Gramm Protein.

Eutrophierende Emissionen

pro 100 Gramm Protein.

Die Bilanz auf

dem Teller

Tierische Proteine verursachen pro Gramm ein Vielfaches an eutrophierenden Emissionen im Vergleich zu pflanzlichen Alternativen. Erbsen, Linsen, Tofu liegen deutlich darunter.

Wer öfter zu Hülsenfrüchten greift, reduziert

den Nährstoffeintrag


Veränderung auf allen Ebenen

Veränderung auf allen Ebenen

Veränderte Ernährungsgewohnheiten entlasten das System – doch sie allein lösen das Problem nicht. Die Verantwortung kann nicht bei Einzelnen liegen. Es braucht strukturelle Veränderung: Landwirtschaft muss effizienter düngen, Kreisläufe schließen. Politik muss Anreize setzen, Überschüsse regulieren, nachhaltige Praktiken fördern. Individuelle Entscheidungen unterstützen – aber wirksam wird Gegensteuern nur, wenn alle Ebenen gleichzeitig handeln.

Was kann die Politik tun?

Grenzwerte, Förderprogramme und der Abbau schädlicher Subventionen setzen die richtigen Anreize. Ein integriertes Stickstoffmanagement verbindet Agrar-, Umwelt-, Klima- und Gesundheitspolitik und ermöglicht eine gezielte Kontrolle der Überschüsse.

Was kann die Landwirtschaft tun?

Die Landwirtschaft ist der größte Verursacher vom reaktiven Stickstoff – und zugleich der wirksamste Hebel zu dessen Reduktion. Effizientere, bedarfsgerechte Düngung kann Verluste deutlich senken. Geschlossene Nährstoffkreisläufe, angepasste Tierbestände und präzisere Anwendungsmethoden verringern Überschüsse, ohne die Erträge zu gefährden.

Düngung am tatsächlichen Bedarf ausrichten

Stalltechnik und Gülleaufbereitung verbessern

Tierbestände reduzieren

Geschlossene Nährstoffkreisläufe etablieren

Was kann der Wirtschaftssektor tun?

Industrie, Energie- und Verkehrssektor tragen durch Verbrennungsprozesse zur Stickstoffbelastung bei. Technologische Innovationen, Emissionsminderungen und Investitionen in nachhaltige Produktionsweisen können diese Einträge reduzieren. Der Finanzsektor beeinflusst über Investitionsentscheidungen, welche Formen der Stickstoffnutzung wirtschaftlich attraktiv bleiben.

Was kann man individuell tun?

Jede Entscheidung zählt – denn individuelle Entscheidungen beeinflussen die Nachfrage und damit die Intensität der Stickstoffnutzung. Eine pflanzenbasierte Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung und bewusster Konsum sind wirkungsvolle erste Schritte. Doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst gemeinsam mit politischen Veränderungen. Setzen wir uns deshalb aktiv für eine ambitionierte Stickstoffpolitik ein – und setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass eine Reduktion der Stickstoffbelastung dringend notwendig ist.

Was kann die Politik tun?

Grenzwerte, Förderprogramme und der Abbau schädlicher Subventionen setzen die richtigen Anreize. Ein integriertes Stickstoffmanagement verbindet Agrar-, Umwelt-, Klima- und Gesundheitspolitik und ermöglicht eine gezielte Kontrolle der Überschüsse.

Was kann die Landwirtschaft tun?

Die Landwirtschaft ist der größte Verursacher vom reaktiven Stickstoff – und zugleich der wirksamste Hebel zu dessen Reduktion. Effizientere, bedarfsgerechte Düngung kann Verluste deutlich senken. Geschlossene Nährstoffkreisläufe, angepasste Tierbestände und präzisere Anwendungsmethoden verringern Überschüsse, ohne die Erträge zu gefährden.

Düngung am tatsächlichen Bedarf ausrichten

Stalltechnik und Gülleaufbereitung verbessern

Tierbestände reduzieren

Geschlossene Nährstoffkreisläufe etablieren

Was kann der Wirtschaftssektor tun?

Industrie, Energie- und Verkehrssektor tragen durch Verbrennungsprozesse zur Stickstoffbelastung bei. Technologische Innovationen, Emissionsminderungen und Investitionen in nachhaltige Produktionsweisen können diese Einträge reduzieren. Der Finanzsektor beeinflusst über Investitionsentscheidungen, welche Formen der Stickstoffnutzung wirtschaftlich attraktiv bleiben.

Was kann man individuell tun?

Jede Entscheidung zählt – denn individuelle Entscheidungen beeinflussen die Nachfrage und damit die Intensität der Stickstoffnutzung. Eine pflanzenbasierte Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung und bewusster Konsum sind wirkungsvolle erste Schritte. Doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst gemeinsam mit politischen Veränderungen. Setzen wir uns deshalb aktiv für eine ambitionierte Stickstoffpolitik ein – und setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass eine Reduktion der Stickstoffbelastung dringend notwendig ist.

Was kann die Politik tun?

Grenzwerte, Förderprogramme und der Abbau schädlicher Subventionen setzen die richtigen Anreize. Ein integriertes Stickstoffmanagement verbindet Agrar-, Umwelt-, Klima- und Gesundheitspolitik und ermöglicht eine gezielte Kontrolle der Überschüsse.

Was kann die Landwirtschaft tun?

Die Landwirtschaft ist der größte Verursacher vom reaktiven Stickstoff – und zugleich der wirksamste Hebel zu dessen Reduktion. Effizientere, bedarfsgerechte Düngung kann Verluste deutlich senken. Geschlossene Nährstoffkreisläufe, angepasste Tierbestände und präzisere Anwendungsmethoden verringern Überschüsse, ohne die Erträge zu gefährden.

Düngung am tatsächlichen Bedarf ausrichten

Stalltechnik und Gülleaufbereitung verbessern

Tierbestände reduzieren

Geschlossene Nährstoffkreisläufe etablieren

Was kann der Wirtschaftssektor tun?

Industrie, Energie- und Verkehrssektor tragen durch Verbrennungsprozesse zur Stickstoffbelastung bei. Technologische Innovationen, Emissionsminderungen und Investitionen in nachhaltige Produktionsweisen können diese Einträge reduzieren. Der Finanzsektor beeinflusst über Investitionsentscheidungen, welche Formen der Stickstoffnutzung wirtschaftlich attraktiv bleiben.

Was kann man individuell tun?

Jede Entscheidung zählt – denn individuelle Entscheidungen beeinflussen die Nachfrage und damit die Intensität der Stickstoffnutzung. Eine pflanzenbasierte Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung und bewusster Konsum sind wirkungsvolle erste Schritte. Doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst gemeinsam mit politischen Veränderungen. Setzen wir uns deshalb aktiv für eine ambitionierte Stickstoffpolitik ein – und setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass eine Reduktion der Stickstoffbelastung dringend notwendig ist.

Was kann die Politik tun?

Grenzwerte, Förderprogramme und der Abbau schädlicher Subventionen setzen die richtigen Anreize. Ein integriertes Stickstoffmanagement verbindet Agrar-, Umwelt-, Klima- und Gesundheitspolitik und ermöglicht eine gezielte Kontrolle der Überschüsse.

Was kann die Landwirtschaft tun?

Die Landwirtschaft ist der größte Verursacher vom reaktiven Stickstoff – und zugleich der wirksamste Hebel zu dessen Reduktion. Effizientere, bedarfsgerechte Düngung kann Verluste deutlich senken. Geschlossene Nährstoffkreisläufe, angepasste Tierbestände und präzisere Anwendungsmethoden verringern Überschüsse, ohne die Erträge zu gefährden.

Düngung am tatsächlichen Bedarf ausrichten

Stalltechnik und Gülleaufbereitung verbessern

Tierbestände reduzieren

Geschlossene Nährstoffkreisläufe etablieren

Was kann der Wirtschaftssektor tun?

Industrie, Energie- und Verkehrssektor tragen durch Verbrennungsprozesse zur Stickstoffbelastung bei. Technologische Innovationen, Emissionsminderungen und Investitionen in nachhaltige Produktionsweisen können diese Einträge reduzieren. Der Finanzsektor beeinflusst über Investitionsentscheidungen, welche Formen der Stickstoffnutzung wirtschaftlich attraktiv bleiben.

Was kann man individuell tun?

Jede Entscheidung zählt – denn individuelle Entscheidungen beeinflussen die Nachfrage und damit die Intensität der Stickstoffnutzung. Eine pflanzenbasierte Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung und bewusster Konsum sind wirkungsvolle erste Schritte. Doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst gemeinsam mit politischen Veränderungen. Setzen wir uns deshalb aktiv für eine ambitionierte Stickstoffpolitik ein – und setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass eine Reduktion der Stickstoffbelastung dringend notwendig ist.

Was kann die Politik tun?

Grenzwerte, Förderprogramme und der Abbau schädlicher Subventionen setzen die richtigen Anreize. Ein integriertes Stickstoffmanagement verbindet Agrar-, Umwelt-, Klima- und Gesundheitspolitik und ermöglicht eine gezielte Kontrolle der Überschüsse.

Was kann die Landwirtschaft tun?

Die Landwirtschaft ist der größte Verursacher vom reaktiven Stickstoff – und zugleich der wirksamste Hebel zu dessen Reduktion. Effizientere, bedarfsgerechte Düngung kann Verluste deutlich senken. Geschlossene Nährstoffkreisläufe, angepasste Tierbestände und präzisere Anwendungsmethoden verringern Überschüsse, ohne die Erträge zu gefährden.

Düngung am tatsächlichen Bedarf ausrichten

Stalltechnik und Gülleaufbereitung verbessern

Tierbestände reduzieren

Geschlossene Nährstoffkreisläufe etablieren

Was kann der Wirtschaftssektor tun?

Industrie, Energie- und Verkehrssektor tragen durch Verbrennungsprozesse zur Stickstoffbelastung bei. Technologische Innovationen, Emissionsminderungen und Investitionen in nachhaltige Produktionsweisen können diese Einträge reduzieren. Der Finanzsektor beeinflusst über Investitionsentscheidungen, welche Formen der Stickstoffnutzung wirtschaftlich attraktiv bleiben.

Was kann man individuell tun?

Jede Entscheidung zählt – denn individuelle Entscheidungen beeinflussen die Nachfrage und damit die Intensität der Stickstoffnutzung. Eine pflanzenbasierte Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung und bewusster Konsum sind wirkungsvolle erste Schritte. Doch ihr volles Potenzial entfalten sie erst gemeinsam mit politischen Veränderungen. Setzen wir uns deshalb aktiv für eine ambitionierte Stickstoffpolitik ein – und setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass eine Reduktion der Stickstoffbelastung dringend notwendig ist.

Zurück ins Gleichgewicht


Zurück ins Gleichgewicht


Zurück ins Gleichgewicht


Der Stickstoffkreislauf ist gestört – aber nicht irreversibel. Effizientere Landwirtschaft, politische Rahmenbedingungen, struktureller Wandel können ihn stabilisieren. Weniger reaktiver Stickstoff würde Millionen vorzeitige Todesfälle verhindern, Ökosysteme entlasten, Ernährungssicherheit stärken. Seen könnten sich erholen, Böden fruchtbar bleiben, die Luft sauberer werden. Die Werkzeuge existieren. Der Kreislauf lässt sich schließen – wenn wir jetzt handeln.


Es liegt an uns, jetzt zu handeln.


Es liegt an uns, jetzt zu handeln.


Der Kreislauf lässt sich schließen.

Der Kreislauf lässt sich schließen.

Der Kreislauf lässt sich schließen.

#BeatNitrogenPollution

#BeatNitrogenPollution